2010

Freitag, 12. November 2010 14:30 von Roland Merk

BuchBasel 2010

Freitag 12. November 2010,  14.30 Uhr,

Dialogforum

 

Roland Merk

im Gespräch mit Andreas Mauz,

Literaturwissenschaftler,

über sein neues Buch

"Wind ohne Namen".

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Sonntag, 29. August 2010 20:00 von Heinz Dinner

Lesung: Roland Merk liest aus neuer Prosa und Lyrik

Sonntag 29.08.2010 | 20:00 | Literaturzoll, Basel | 

 

Roland Merk liest aus Prosa und aus seinem neuen Band

"Wind ohne Namen, Lyrik. Edition 8, Zürich 2010.

Mit dem Literaturkritiker Martin Zingg,

Lucas Gisi, Leiter Rober Walser-Archiv,

Andreas Mauz, Literaturwissenschaftler Universität Zürich.

Moderation: Guy Krneta

 

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Donnerstag, 06. Mai 2010 19:30 von Thomas Ritz

Buchvernissage: Roland Merk liest aus «Wind ohne Namen»

Donnerstag 06.05.2010 | 19:30 | Das Kleine Literaturhaus Basel | Lageplan 

 

Wind ohne Namen – Gedichte

Mit scheinbar leicht hingeworfenen, aber äusserst präzisen Skizzen, mit rhetorischem Schwung und ironischen Untertönen lockt uns Roland Merk in die Tiefe und lässt uns teilhaben an seiner Erforschung der Welt. Das Gefährt für diesen Tauchgang ist für ihn die Lyrik mit ihrem Reichtum an Formen und Assoziationen, in denen Bilder und Erfahrungen, Gedachtes und Gefühltes in aller Freiheit nebeneinander zu stehen kommen, um so die Welt unter die Lupe nehmen zu können. Dabei entsteht eine Aufnahme des heutigen Menschen, der orientierungslos in seiner Gegenwart steht und ratlos in die Zukunft blickt.  In vier Zyklen lotet der Autor den Zustand der Welt aus: Die Meeresstimmungen von «Skizzen einer Landschaft – Espace de Normandie» vermitteln als metaphorisches Tableau eine Ahnung vom «Schiffbruch» unserer Gesellschaft; «Spurensuche» erkundet die Welt als einen offenen Text und tastet Phänomene wie Träume, Städte und Filme, aber auch das Überleben im Alltag ab; «Wind ohne Namen», der dem Band seinen Titel gegeben hat, ist eine Zeichnung unseres betriebsamen Daseins und gleichzeitig Chiffre der Leere unserer Zeit. Und schliesslich stellt «Gesang von der Nacht», der Brechts «An die Nachgeborenen» und Hölderlins «Hyperion» zum Ausgangspunkt nimmt, Fragen nach der Zukunft des Menschen

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