Rezensionen zu "Die Vertreibung"

 

«Dem Autor kommt das Verdienst zu, den Erzählungen der Flüchtlinge nachzugehen und damit den Widerspruch aufzudecken zwischen der Tragödie, die sich in Wirklichkeit abspielt, und dem, was die westlichen Medien darüber erzählen.» Tamer Abu al-Ainein, Al Jazeera, 7.03.2009

 

Pressebesprechung auf Al Jazeera: Al Jazeera.pdf

Übersetzung ins Deutsche: Artikel Al Jazeera.pdf

 

«Das dokumentarische Theater ist parteilich», schrieb Peter Weiss 1968. Partei ergreift auch der Autor Roland Merk in seinem Dokumentartheater „Die Vertreibung“: für die 1948 vertriebenen Palästinenser.“ Benjamin Herzog, Basler Zeitung, 15.1.2009

 

 

«Dem Autor Roland Merk geht es darum, das Leiden der Menschen ins Zentrum zu stellen und durch die Beschreibung Kritik an den Verhältnissen zu üben: „Das Ideal des Historikers ist, die Geschichte unbeteiligt so zu erzählen, wie sie war. Das Ideal des Schriftstellers ist es, die Geschichte und das Leid so zu erzählen, dass sie sich nicht noch einmal wiederholen.» Magdalena Nadolska, Berner Zeitung, 5.3.2009

 

Besprechung in der Berner Zeitung online

Besprechung bernerzeitung.ch.pdf